Politik ist ein schmutziges Geschäft. Doch wie entwickelt sich dieses Geschäft weiter? Hubert Schirneck wagt einen Blick in eine nicht näher definierte Zukunft, in der Schließsysteme geruchssensorisch arbeiten, Sachsen unabhängig werden will und eine Kanzlerin mit Tierrechtsaktivisten über zulässige Schulterhöhen von Nutzvieh streitet. Krawatten zieht man sich am Automaten, und längst wurde im Interesse der inneren Sicherheit die Todesstrafe in Deutschland wieder eingeführt. In diesem Land will Roman Kowalski Kanzler werden. Seine Rechnung scheint aufzugehen, doch eine Variable hat er nicht bedacht: seine eigene Vergangenheit. Hubert Schirneck gelingt mit seinem Roman „Smiling Death“ eine so bissige wie spannende Zukunftssatire über Politik, Parteien und Lobbyisten, über persönliche Intrigen, Eloquenz und – natürlich – über die Kunst, lächelnd von einem Tisch aufzustehen. "Smiling Death ist ein Roman, der in eine undefinierbar nahe Zukunft schaut und mit satirischem Biss die politische Landschaft nach allen Regeln der Kunst auseinander nimmt." (Mitteldeutscher Rundfunk)

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